Ungewollte Komplizenschaft: Wie über Rechtsextremismus berichten – und wie (bitte) nicht

Übernahme rassistischer Frames, Assistenzleistung bei Selbstinszenierungen, Tradierung von Klischeebildern des Rechten – das sind drei häufige Fehler, wenn Journalist_innen über Rechtsextremismus berichten. Dazu kommen Unwissen bzw. die Scheu davor, präzise Begriffe zu verwenden. Was ist rechtsextrem, was (neo)nazistisch, was faschistisch, was antisemitisch? Was gilt es, bei der Berichterstattung über Rechtsextremismus zu beachten und was zu vermeiden? Und wer sind Ansprechpartner_innen in Ö, DE und International, wenn man nicht mehr weiter weiß? Bernhard Weidinger liefert eine Handreichung.